Eric Norlin schreibt in seinem Defrag Blog über Personalisierung, die natürlich wichtig sei zur Filterung der Informationsflut. Aber:
Still, is it me, or does “personalization” feel a tad too narcissitic? I mean, the web is a *network* of *connections*, right? And maybe, just maybe, it shouldn’t be all about me, myself and I.
Wie ist das mit der Denkfaulheit? Oft wollen wir „mehr vom Gleichen“, weil es unsere Meinungen und unseren Geschmack bestätigt, weil wir uns auskennen etc. Warum auch nicht – wenn ich Arcade Fire mag, freue ich mich natürlich, darauf hingewiesen zu werden, wenn sie in meiner Stadt ein Konzert geben.
Wenn aber so viel Information schon auf unsere Vorlieben zugeschnitten wird, und wenn unsere Aufnahmefähigkeit begrenzt ist, wieviel Raum bleibt da noch für „Serendipity“, den glücklichen Zufall, das Unerwartete, das unseren Geschmack und unsere Denkmuster durcheinanderbringt , also tatsächlich unseren Horizont erweitert?